Direkt zum Navigationsmenü.


Bürger-Engagement für ehemalige Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer in Osteuropa.

Unterstützung der Initiative.

Eine breite öffentliche Unterstützung half der Initiative „Bürger-Engagement für ehemalige NS-Zwangsarbeiter“ und ihrem Aufruf „Geben Sie einen Tagessatz Ihres Einkommens für ehemalige Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer in Osteuropa, die keine Leistungen von der Bundesstiftung ‚Erinnerung, Verantwortung und Zukunft‘ erhalten können“ in der Startphase, ihr Anliegen einer breiteren Öffentlichkeit bekanntzumachen.

Erstunterzeichner.

Zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben ihre Unterschrift unter den Aufruf gesetzt und Geld gespendet. Zu den Unterstützern gehören unter anderem Cornelia Behm, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Potsdam, Franziska Eichstädt-Bohlig, Bündnis 90/Die Grünen, Berlin, Rainer Eppelmann, MdB, CDU, Berlin, Horst Frank, Oberbürgermeister von Konstanz, Dr. h. c. Joachim Gauck, Vorsitzender „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ e.V., Berlin, Dr. Rolf Gössner, Präsident der „Internationalen Liga für Menschenrechte“, Bremen, Arno Hager, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Berlin, Sibyll Klotz, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Berlin, Dr. Gesine Lötzsch, MdB, PDS, Berlin, Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Winfried Nachtwei, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Dieter Scholz, DGB Bezirksvorsitzender Berlin-Brandenburg, Rolf Stöckel, MdB, SPD, Unna, Susanne Stumpenhusen, Landesbezirksleiterin ver.di Berlin-Brandenburg, Ulrich Thöne, Vorsitzender der GEW Berlin.

Die Liste der Erstunterzeichner.

Unterstützungsaufruf.

Mit einem eigenen Aufruf unterstützen Richard von Weizsäcker, Antje Vollmer, Hans-Jochen Vogel, Bernhard Vogel, Wolfgang Thierse, Jutta Limbach, Renate Künast, Hildegard Hamm-Brücher, Hans Otto Bräutigam und Lothar Bisky die Initiative für jene ehemaligen Zwangsarbeiter und anderen NS-Opfer in Osteuropa, die von der Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ nicht bedacht werden können.

Der Aufruf zur Unterstützung des Bürger-Engagements im Wortlaut.

Stellungnahmen.

Der ehemalige Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Johannes Rau, begrüßte noch während seiner Amtszeit in einem Brief an die Vorsitzende von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V., Dr. Hilde Schramm, die Initiative:

Der Verein Kontakte e.V. ist ein gutes und unterstützenswertes Beispiel dafür, dass private Initiative einen guten Teil dazu beitragen kann, Mitmenschlichkeit zu fördern und zu zeigen, dass uns allen das Schicksal der Sklaven- und Zwangsarbeiter nicht gleichgültig ist.

Der Brief von Bundespräsident Johannes Rau im vollen Wortlaut.

Der Ministerpäsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, begründet in einem Brief an KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. seine Unterstützung:

Sich heute um Menschen zu kümmern, die im Ausland leben und unter der NS-Herrschaft besonders gelitten haben, gehört zu den – ich möchte fast sagen: vergessenen – Aufgaben, die die Zeit des Dritten Reiches uns hinterlassen hat.

Der Brief von Matthias Platzeck im vollen Wortlaut.

Zum Seitenanfang